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Mathematik

Zahlenfolge von Fibonacci
Taxwert CHF 1.00
Motiv Zahlenfolge von Fibonacci
Quotienten von benachbarten Fibonacci-Zahlen
Taxwert CHF 2.60
Motiv Quotienten von benachbarten Fibonacci-Zahlen
Goldene Schnittzahl
Taxwert CHF 4.00
Motiv Goldene Schnittzahl

Ausgangspunkt für diese Serie ist die Wanderausstellung «Geopythafibotonpolyhypotesaeder! Matheliebe» im Liechtensteinischen Landesmuseum. In seiner über Jahre hinweg zusammengestellten Sammlung an zum Teil selbstgebauten oder im Alltag entdeckten Objekten möchte der liechtensteinische Mathematiker Georg Schierscher zum einen die Freude und das Interesse an der Mathematik wecken, andererseits möchte er aufzeigen, wie stark die Mathematik in den Naturwissenschaften verwurzelt ist. Da entpuppt sich z. B. der Fussball als abgestumpftes Ikosaeder und der Autoscheinwerfer als Parabolspiegel. Und in der Blüte einer Sonnenblume lassen sich Spiralen erkennen, deren Anzahl durch die Zahlenfolge des italienischen Rechenmeisters Leonardo da Pisa, auch Fibonacci genannt (ca. 1180 bis ca. 1241), vorgegeben ist: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, … Weshalb dem so ist, hat mit dem Goldenen Winkel zu tun, den man wiederum aus dem Goldenen Schnitt erhält. Der Goldene Winkel ist im Übrigen auch verantwortlich für die Positionen der Blattansätze, wodurch eine ungünstige Überdeckung eines Blattes durch darüberliegende Blätter verhindert und die optimale Lichtausbeute erlangt wird. Was es nun aber ganz genau mit der «Zahlenfolge von Fibonacci» (Wertstufe CHF 1.00), dem «Quotienten von benachbarten Fibonacci-Zahlen» (Wertstufe CHF 2.60) sowie der «Goldenen Schnittzahl» (Wertstufe 4.00) auf sich hat, wird in der sehenswerten Ausstellung erläutert.

Die drei Briefmarken wurden vom Vaduzer Grafiker Hans Peter Gassner gestaltet. Als Quelle für seine Auseinandersetzung mit einem weiteren mathematischen Phänomen in der Natur diente ihm das Buch «Formvollendet» der Autoren Martin Hess und Andreas Uebele. Demzufolge lassen sich Blätter in einem Polarkoordinatenkreis mit Spiralraster «rekonstruieren», d. h. es gibt so etwas wie einen allgemeinen Bauplan, nach dem sich die Blätter richten. Um dies zu veranschaulichen, verwendete Gassner als Vorlagen drei besonders gut «rekonstruierbare» Blätter einheimischer Gewächse: das Blatt einer Weinrebe im Herbst, das Blatt eines Kulturapfelbaumes sowie das Blatt des Japanischen Ahorns.

Technische Daten

Erscheinungsdatum
04. März 2013
Designer
Hans Peter Gassner, Vaduz
Marken Format
45 x 28 mm
Zähnung
13 1/4 x 13 1/2
Blattformat
208 x 146 mm
Druck
Offsetdruck, Cartor Security Printing, Meaucé la Loupe
Papier
Truwhite FSC Mix Credit 110 g/m2, gummiert
Beratung und Kontakt
Nadine Nipp

Nadine Nipp

Sammlerservice

Tamara Lüthi

Tamara Lüthi

Sammlerservice

Liechtensteinischen Post AG
Philatelie Liechtenstein
Alte Zollstrasse 11
9494 Schaan
Liechtenstein

Telefon +423 399 44 66
E-Mail: philatelie@post.li

 

 

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